![]() | 27. Mai 2009 Intimrasur bei Frauen immer beliebter Text und Bild zur Veröffentlichung freigegegben: Knapp 50% der Frauen rasieren ihre Bikinizone Unrasierte Frauen haben weniger Sex-Chancen Brazil oder Hollywood-Cut: Wer sexy sein will, rasiert! Eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Nassrasurspezialisten Wilkinson Sword über die Intimrasur bei Frauen zeigt: Die Intimrasur in Deutschland ist 2009 weiter auf dem Vormarsch. Von allen befragten Frauen gaben knapp 50% an, sich in der Bikinizone zu rasieren. Das entspricht einer Steigerung von 70% gegenüber der letzten Wilkinson Intimrasur-Studie. Ob kleines Dreieck, schmaler Strich, exakte Raute oder eine extravagante Form wie Herz, Pfeil, Zacken oder Blitz: 72% trimmen ihre Intimzone im individuellen Style und 28% bevorzugen es sogar ganz glatt. Und wie denken die Männer über die Intimrasur bei Frauen? Knapp 3/4 der Befragten wünschen sich eine gepflegt rasierte Bikinizone. Dabei bevorzugen 31 % die Glattrasur im Intimbereich. Gut jeder zweite bei den 20-29 Jährigen gab sogar an, beim Sex rasierte Frauen zu bevorzugen. |
![]() | 27. Mai 2009 Wir Sind beide intim rasiert, und finden das einfach besser ist intensiver beim oral und beim sex |
![]() | 27. Mai 2009 Haare Wer Haare im Intimbereich zulässt hat bestimmt auch welche auf den Zähnen |
![]() | 27. Mai 2009 Witzig ist, dass ausgerechnet die Amerikaner, die den Rasur-Trend gestartet haben, die Freude am Schamhaar gerade wieder entdecken und bewusst weniger rasieren. Die US-Porno-Industrie verzeichnet eine wachsende Nachfrage nach Darstellerinnen mit dichter Intim-Behaarung. Verkehrte Welt! |
![]() | 27. Mai 2009 Komisch! Finden es komisch das Intimrasur immer mit gleich als erstes mit Sex in Verbindung gebracht wird. Also wir sind in erster Linie rasiert weil es einfach viel hygienischer ist. Und dann kommt erst der sexuelle Aspekt Gruss Paar703 |
![]() | 27. Mai 2009 Dass Intimrasur bei üblicher Körperpflege hygienischer ist, ist schonmal vollkommener Quark - Intimrasur ist eine Sache des persönlichen Geschmacks und des Wohlbefindens, der/die eine so, andere so. |
![]() | 27. Mai 2009 So.... hat halt jeder seine eigene Meinung zum Thema. Jeder so wie er es sieht. |
![]() | 27. Mai 2009 haare nerven also hygienisch hat da mehrere bedeutungen, aber ganz ehrlich, wenn ich irgendwo auf dem toiletten rand schamhaare rumliegen sehe egal von wem die sind, ich finds nervig und nicht besonders hygienisch! insofern ist "haare komplett weg" sehr viel hygienischer... !!! |
![]() | 27. Mai 2009 nicht kahlrasiert..... sondern ein kleiner streifen wird beibehalten das ist allerdings bei mir schon seit der jugend so dass ich mich unter den achseln an den beinen und im intimbereich rasiere nicht weil ich mich damit mehr sexy fühle sondern einfach weil ich mich wohler fühle und ich finde jeder so wie es ihm gefällt Wer Haare im Intimbereich zulässt hat bestimmt auch welche auf den Zähnen diese einstellung finde ich nun doch ein wenig übertrieben die intimrasur existiert in der form wie sie im moment ist noch nicht wirklich sehr lange ich kann mich (wenn ich ans duschen nach dem sportunterricht in der schule denke) erinnern dass wir vieleicht drei mädchen waren mit bikinizonen rasur und die anderen hatten mit sicherheit keine haare auf den zähnen nur weil sie sich nicht rasiert haben bei frauen die sich in der intimzone nicht rasieren kann man vieleicht eher dann sagen nach der liebe hat vieleicht deren mann haare ZWISCHEN den zähnen aber ansonsten lasst doch jedem seinen eigenen geschmack, ohne gegen jemanden, der einen anderen hat als man selbst, gleich angriffe zu starten |
![]() | 27. Mai 2009 wenn ich irgendwo auf dem toiletten rand schamhaare rumliegen sehe egal von wem die sind, ich finds nervig und nicht besonders hygienisch! Wobei auch Rasierte "Bremsstreifen" im WC hinterlassen können, das ist halt eine Einstellung, wie man das Örtchen wieder verlässt. Streifen und Haare (oder Kippen!!!) gehören da einfach nicht hin, das sollte für jeden selbstverständlich sein, ist es aber leider nicht. Hier schweifen wir jedoch vom Thema ab! |
![]() | 27. Mai 2009 Zur weiteren Diskussion bitte FAKT und MEINUNG beachten: Fakt: Ein Mensch mit Intimbehaarung, der/die sich mit den gängigen Pflegeprodukte regelmässig pflegt, ist nicht unhygienischer, als jemand, der/die keine, oder wenig Intimbehaarung trägt. Oder anders ausgedrück: ein(e) Rasierte(r), der/die sich zwei Tage nicht wäscht, ist unhygienischer, als ein(e) Haarige(r), der/die sich täglich wäscht. Unter normalen, veregleichbaren Bedingungen ist kein gesundheitsrelevanter Hygieneunterschied feststellbar, dazu wurde an anderer Stelle im allgemeinen JC-Forum schon ausgiebig diskutiert. Meinung: ICH finde dieses, oder jenes hygienischer, auf welcher Informationsgrundlage auch immer. ICH finde dieses, oder jenes schöner, angenehmer, erotischer, weil es eben meine Meinung ist. Eine Meinungsäusserung, die jede(r) machen kann, wie er/sie will. Diese beiden Grundsättze bitte auseinanderhalten. Den obigen Artikel haben wir heute bekommen und hier wertneutral und ohne persöliche Färbung von uns zur Diskussion veröffentlicht. Der Artikel stellt nicht unsere Meinung dar, sondern wurde uns im Rahmen journalistischer Arbeit zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Jede Meinung dazu ist willkommen. Zum Artikel: Guckt doch mal, wer der Auftraggeber der "Studie" ist und überlegt mal, welche Intention er haben könnte. Aha, ein "Nassrasurspezialist", der herausfindet, dass Rasur sexuell attraktiver macht. Was macht der Konsument? Er/sie rasiert sich, um sexuell attraktiv zu sein - und kauft Produkte vom Nassrasurspezialisten. Aha! |
![]() | 27. Mai 2009 Zur Historie: Im Mittelmeer-Raum rasierten sich Frauen schon in frühen Jahrhunderten, wenn sie spürten, dass die Menstruation einsetzte, um lästige und unhygienische Blutverklebungen im behaarten Intimbereich zu verhindern. Dafür brauchte man/frau früher übrigens keine "Nassrasurspezialisten", kleine Messerchen gab es dafür damals schon. Vorrangig aus dem Hebräischen und Arabischen Raum ist diese Praxis bekannt, ebenso, wie die Beschneidung bei Männern, ebenfalls aus dortigen hygienischen Gründen. Auch heute noch wird vor OPs und Entbindungen der weibliche Intimbereich rasiert, damit sich kein gerinnendes Blut darin sammeln kann. Hier ist der einzige hygienische Aspekt zu finden, der aber im normalen Pflegealltag kaum vorkommt. Die Männer haben irgendwann erkannt, dass Frauen sich rasieren, wenn sie die Menstruation bekommen und die Assoziation hergestellt: Rasur = Menstruation = Fruchtbarkeit = Attraktivität, also eine Frau, die sich rasiert ist fruchtbar und damit für den Mann attraktiv. Damit kam erstmalig der Wandel vom hygienischen zum sexuellen Aspekt. Frauen begannen also, sich nicht nur während der Menstruation, sondern regelmäßig zu rasieren, um damit attraktiver zu sein. Bei uns in Nordeuropa und in der von hier ausgehenden Kolonisation spielte dies lange keine Rolle, da die Keimbelastung in gemäßigten Breitengraden niedriger ist. Vereinzelte Berichte von Intimrasur aus früheren Zeiten haben fast immer einen sexuellen Aspekt. Bis in die frühen Achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts herrschte in Nordeuropa und in den USA munterer genitaler Wildwuchs. Dann begann man in sexuell aufgeschlossenen gesellschaftlichen Kreisen (Swinger sind keine "Erfindung" der letzten Zeit!) das Intimhaar als persönliche Gestaltungsmöglichkeit zu nutzen, indem es zu Mustern gestutzt und später immer häufiger ganz entfernt wurde. Von sexuell aufgeschlossene Menschen betätigten sich immer schon manche im Pornogewerbe und damit auch welche, die sich mehr, oder weniger rasierten. Galt dies zunächst noch als exotisch und interessant, entdeckten US-Amerikanische Porno-Regisseure bald handfeste Vorteile: bei Hardcore-Aufnahmen ist der Geschlechtsakt rasierter Darsteller einfach besser und direkter zu sehen und damit leichter zu filmen. Deshalb wurden die Darsteller angehalten, sich zu rasieren, um als Darsteller gebucht zu werden, wurde die Rasur zur Voraussetzung, also wurde das gängige Praxis, wenn man/frau Aufträge im XXX-Bizz haben wollte. Jetzt wird es soziologisch sehr interessant, denn: Den überwiegend männlichen Porno-Konsumenten in den USA gefielen die rasierten Darsteller(innen) und so zog die Intimrasur auch in die bürgerlichen, amerikanischen Haushalte ein. In der ach so prüden US-Gesellschaft bekam die Porno-Industrie einen Multiplikator-Effekt, der in den Haushalten der durchschnittlichen Gesellschaft adaptiert wurde. Die dann einsetzende selbstverständliche Intimrasur wurde zwar nicht von der Porno-Industrie erfunden, aber von ihr in die Gesellschaft getragen und dort populär gemacht, wo natürlich nie Porno-Filme konsumiert werden. US-Pornos wurden auch und gerne im freieren Europa vertrieben und konsumiert und so schwappte der Rasur-Trend über den Atlantik nach Europa. Übrigens wirkt sich der Intimrasur-Trend in verschiedenen Europäischen Länder sehr unterschiedlich aus, am rasurfreudigsten sollen die Holländer sein, dicht gefolgt von den Deutschen, nach Norden und Süden nimmt dieser Trend in Europa konzentrisch ab. Im Arabischen und Hebräischen Raum ist die Intimrasur seit langer Zeit traditionell kontinuierlich weit verbreitet (s.o.). Aus Südamerika kommt neuerdings ein Trend in die USA, der behaarte Darsteller(innen) in Filmproduktionen zeigt, noch nicht beherrschend, aber vorhanden. Insbesondere die Teilrasur wird wieder häufiger gesehen. Es hat Fälle gegeben wo sich Pornodarstellerinnen geweigert haben, sich für bestimmte Produktionen zu rasieren, weil sie fürchteten, von ihren Stamm-Agenturen keine Anschluss-Aufträge zu erhalten, bis das Schamhaar nachgewachsen ist. Und wir sprechen hier nicht über den Fetisch-Bereich! Es besteht in heutiger Zeit und hiesiger Region also sehr wohl ein starker, wenn nicht sogar ausschließlicher sexueller Aspekt, wenn man die Intimrasur betrachtet: Denn sie dient heute fast ausschließlich der persönlichen Individualisierung, eben als Körperschmuck, auch wenn nicht vorhanden. Entgegen von Tattoos und Piercings hat das einen gravierenden Vorteil: es lässt sich leicht, schmerzlos und jederzeit reversibel verändern. Wenn wir also über pro/contra Intimhaare diskutieren, dann ist der persönliche Geschmack entscheidend und hier sollte grösst mögliche gegenseitige Toleranz gelten. Ausserdem: was heute hip und schick ist, muss es morgen nicht mehr unbedingt sein. In dem Sinne: es lebe die Vielfalt, denn die Welt ist bunt! |
![]() | 27. Mai 2009 nun, für uns ist es auch keine frage, ob hygienisch oder nicht. denn hygiene fängt für uns bei der persönlichen körperpflege an und nicht ob rasur oder nicht. nun, wir sind beide rasiert und dass halt, weil wir es gut und schön finden. auch wir sind der meinung, dass jeder für sich entscheiden sollte, ob rasur oder nicht. schliesslich kann niemand es vorschreiben. es muss jeder für sich entscheiden, was ihm/ihr gefällt und was nicht. also, wie gesagt, dies ist unsere meinung und wir würden uns von niemanden einen standpunkt "aufdrücken" lassen, wenn wir nicht selber dahinter stehen würden. und dies nicht nur in punkto rasur. lg biggi & steve |
![]() | 27. Mai 2009 Na klar, Haare gehören wenn überhaupt nur auf den Kopf egal ob bei Frau oder Mann!!! |
![]() | 27. Mai 2009 Auch wir sind Beide rasiert und dass ist für uns auch selbstverständlich. Ich hab beruflich sehr viel mit nackten Menschen zu tun und muß immer wieder feststellen, dass es mir persönlich einfach haarlos besser gefällt. Wobei ich auch die Beobachtung gemacht hab, dass gerade viele junge Leute wieder im Intimbereich behaart sind. Muß jeder selbst wissen - wir mögen es nicht! Gruß Mondelino |